Wir holen die Jugendlichen ins Boot, ermutigen sie ihre berufliche Orientierung aktiv mitzugestalten und stärken dabei auch die Eigenverantwortung, die jeder Jugendliche für seine berufliche Orientierung hat.

Durch eine Vielzahl von Angeboten zum Dualen Lernen und zur Berufsorientierung (BO) können unsere Schülerinnen und Schüler ihre Stärken und Interessen entdecken und ihre beruflichen Ziele konkretisieren.

Ziel ist es, dass Schülerinnen und Schüler frühzeitig realistische Einblicke in die Arbeitswelt erhalten, um besser einschätzen zu können, welche Wege nach der 10. Klasse für sie passen. Dabei findet eine Verbindung von Schule (Theorie) und Praxis (Arbeitswelt) statt. Die Praxiserfahrungen verknüpfen sie mit der eigenen Zukunftsplanung. Ausführliche Informationen finden Sie im Konzept Duales Lernen.

Als Anerkennung ihrer intensiven Bemühungen im Bereich BO ist die Wilma-Rudolph-Schule als "Siegelschule für exzellente berufliche Orientierung" zertifiziert.

Als Siegelschule agiert die Wilma-Rudolph-Schule bereits vorbildlich in der beruflichen Orientierung. Nun ist die Schule zusätzlich als Botschafterschule ausgezeichnet!

Beratungsangebote

Das BO-Team bietet vor allem den Schüler:innen der 10. Klassen regelmäßige Sprechstunden und Beratungen an, aber auch alle anderen, ganz besonders die Eltern und Erziehungsberechte, sind willkommen.

BO-Koordination

Beate Timm, Wilma-Rudolph-Schule

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Raum 014

 

Aufgabenbereich:

  • Beratung zu Schulabschlüssen, Übergängen und zur Berufs- und Lebenswegplanung
  • Beratung zur Dokumentation der Anschlussperspektive nach 10 in der LUSD

Berufsberatung

Ulrike Jarczewski, Agentur für Arbeit Steglitz-Zehlendorf

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Sprechzeiten: Donnerstag Raum 013 oder nach Vereinbarung

 

Aufgabenbereich:

  • Beratung zu Ausbildungen und weiterführenden Schulen
  • Vermittlung von Ausbildungsstellen
  • Vermittlung von Unterstützungsangeboten während einer Ausbildung

OSZ-Beratung

Ronan Nussbaum, Peter-Lenné-Schule

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Sprechzeiten: Donnerstag Raum 013

 

Aufgabenbereich:

  • LUSD-Anmeldung
  • Beratung zu allen Bildungsgängen und Zugangsvoraussetzungen an den Berliner Oberstufenzentren und berufsbildenden Schulen

Möglichkeiten nach der 10. Klasse

11. Pflichtschuljahr und Anschlussperspektive

Das 11. Pflichtschuljahr ist für alle Berliner Schüler:innen verpflichtend! Daher müssen alle Schüler:innen der 10. Klassen mit ihren Abschlussperspektiven in der LUSD-Datenbank dokumentiert werden. Dazu findet für alle Schüler:innen ein Pflichtberatungsgespräch statt. Die Termine erhalten die Schüler:innen von den Klassenlehrkräften.

Über die LUSD-Datenbank werden auch die Anmeldebögen für Bewerbungen an einem Oberstufenzentrum erstellt. Informationen zum Thema Oberstufenzentren haben die Schüler:innen im WAT-Unterricht und am Zukunftstag erhalten. Wir benötigen von Ihnen das ausgefüllte Dokument Anschlussperspektive Erklärung. Es kann gerne zum Pflichtberatungsgespräch mitgebracht werden.

Alle Informationen erhalten Sie in den aufgeführten Dokumenten:

Abgabe bis 22. Mai 2026 im Sekretariat oder in das Fach von Frau Timm.
Ansprechpartner für OSZ / Anmeldebogen: Ronan Nussbaum (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)


Betriebspraktikum

Im 9. Jahrgang absolvieren unsere Schülerinnen und Schüler im Januar ein dreiwöchiges Betriebspraktikum. Die Teilnahme ist nicht nur Pflicht, sondern tatsächlich auch ein wichtiger Baustein im Schulleben.

Der Fachbereich WAT ist für die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung des Praktikums verantwortlich, vergibt aber keine Plätze. Selbstverständlich beraten und unterstützen die Klassenlehrerinnen und -lehrer, die WAT-Fachlehrerinnen und -lehrer und die Praktikumskoordinatorin die Schülerinnen und Schüler bei der Platzsuche und bei der Bewerbung.

In den drei Wochen des Praktikums werden unsere Schülerinnen und Schüler einen Betrieb, eine Behörde oder eine soziale Einrichtung näher kennenlernen, Betriebsabläufe verstehen und mit „Kolleginnen und Kollegen“ im Team zusammenarbeiten. Außerdem machen sie einen großen Schritt in ihrer Berufs- und Lebenswegplanung, sie erkennen eigene Fähigkeiten und Interessen und entwickeln nicht selten Pläne für ihre berufliche Zukunft. Deshalb ist es wichtig, mit Sorgfalt und Bedacht einen passenden und geeigneten Platz auszuwählen. Dabei sollte das Profil der Klasse ebenso Berücksichtigung finden wie die Stärken des Kindes.

Informationen zum Betriebspraktikum:


Girls' & Boys' Day

Unsere Schüler:innen des 7. Jahrgangs nehmen verpflichtend am Girls' bzw. Boys' Day teil. Die Vor- und Nachbereitung erfolgt im Fach WAT. Eine erneute Teilnahme in den Jahrgängen 8 bis 10 ist freiweillig. Girls' Day und Boys' Day finden meistens am vierten Donnerstag im April eines Jahres statt.

Das Projekt „Girls'Day – Mädchen-Zukunftstag“ soll dazu beitragen, die Berufschancen von Mädchen in zukunftsträchtigen Berufsfeldern, in denen sie bisher unterrepräsentiert sind, d. h. insbesondere in (informations-)technologischen und naturwissenschaftlichen Bereichen sowie in handwerklichen Berufen, auszubauen, um ihre Arbeitsmarkt-, Karriere- und Verdienstchancen zu verbessern.

Das Projekt „Boys’Day – Jungen-Zukunftstag“ gibt Jungen die Möglichkeit, Berufe kennenzulernen, in denen Männer immer noch unterrepräsentiert sind, vor allem Berufe aus dem sozialen, erzieherischen und pflegerischen Bereich. Durch jungenspezifische Schnupperpraktika, aber auch Workshops, werden neue Zukunftsoptionen in der Berufs- und Lebensplanung eröffnet sowie Sozialkompetenzen gestärkt.