Drogenpräventionstage des 8. Jahrgangs

Der 8. Jahrgang hatte die Drogenpräventionstage. In den drei Tagen haben wir viel über die verschiedenen Süchte und ihre Auswirkungen erfahren. Die Präventionsbeamten der Polizei klärten uns über die gesetzlichen Bestimmungen auf und führten einen Rauschbrillen-Parcours in der Turnhalle mit uns durch. Das war sehr witzig. Wir haben durch den Rauschbrillen-Parcours gelernt, wie es sich anfühlt, wenn man betrunken ist. 

Jede Klasse hat einen Ausflug zu „Karuna e. V.“ in Lichtenberg unternommen und konnte sich dort durch unterschiedliche Parcourse zu Glückspiel-, Cannabis-, Alkohol- und Zigarettenkonsum informieren.

Sehr interessant war auch, dass wir uns mit jemandem von den „Anonymen Alkoholikern“ unterhalten konnten, der uns erzählte, wie er süchtig geworden ist und dass er als „trockener Alkoholiker“ nun tagtäglich darauf achten muss, keinen Alkohol zu sich zu nehmen (selbst ein Eierlikör-Eis führt zu starkem „Sucht-Druck“).

Eine Klasse des Jahrgangs hat sich in einem Workshop mit „Essstörungen“, einem Angebot des Beratungszentrums Dick und Dünn e. V., eine andere Klasse mit „Liebe und Sexualität“, einem Angebot des Gesundheitsamtes, befasst.

Gemeinsam konnten wir uns auch kreativ betätigen. Wir gestalteten eine große Holzplatte mit unterschiedlich großen von uns bemalten Zahnrädern, die unser Werkstattmeister Herr Laskowski dankenswerterweise schon vorgefertigt hatte. Der „Klassensprecherzirkel 8“ durfte die Anordnung festlegen. Das fertiggestellte Bild hängt auf unserem Jahrgangsflur. Um jede Klasse drehen sich mehrere Zahnräder, die das Profil der jeweiligen Klasse veranschaulichen.

Vielen Schüler*innen des Jahrgangs hat die Projektwoche sehr gefallen. In der abschließenden Auswertung formulierten die Schüler*innen:

„Ich fand die Woche interessant und viele Momente witzig!“. „Ich nehme auf jeden Fall viel mit, es ist wichtig, zu wissen, was alles passieren kann und wie vorsichtig man mit Alkohol und anderen Drogen sein sollte“. „Ich habe einiges gelernt und versuche selbst nicht auf die falsche Bahn zu kommen“.  „Die Räder bemalen fand ich schön, da wir selbst entscheiden konnten, was wir drauf malen und schreiben“, „Ich fand die Woche: anstrengend, interessant, lustig, lehrreich und motivierend“.

(Leonhard Jackstadt 8.4, Alexander Gießler 8.4, Angelina Thomson 8.2, James Shorter  8.2,  M. Hawighorst, Schulsozialarbeit 8. Jahrgang)

 

 

   

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