Gastfamilien für das Schuljahr 2019/2020 gesucht

…gerne auch „Willkommens-Familien“ und Kurzzeit-Gastgebende für internationale GastschülerInnen!

In unserem 11. Jahrgang nehmen wir jedes Jahr außer QuereinsteigerInnen anderer Berliner Schulen für die gymnasiale Oberstufe gerne auch Gastschüler aus aller Welt für ein halbes oder ganzes Jahr auf – dieses Jahr aus: Brasilien, China, Thailand und den USA.

Wir verstehen das auch als interkulturelles Dankeschön dafür, dass jedes Jahr auch Wilma-Schülerinnen und -Schüler dieses Jahrgangs – im Schuljahr 2018/19 sind es fast 20 (!) – freundliche und familiäre Aufnahme in vielen Ländern der Erde finden, von Argentinien bis Zypern

Manchmal erklären sich (Gast)Familien dankenswerterweise zur Aufnahme eines internationalen Gastschülers/einer internationalen Gastschülerin bereit, können aber nicht den gesamten benötigten Zeitraum abdecken, weil zum Beispiel die eigene Tochter eher aus dem Ausland zurückkommt.  Deshalb sind auch Aufnahmeangebote für Teilperioden des Schuljahres willkommen.

Interessierte Gastgeber-Familien melden sich bitte beim Verwaltungsleiter, Herrn Jürs, oder im Sekretariat (Tel: 030 90299-6464/-6794).

Schaffen wir das? Aber klar: In den letzten Monaten haben wir uns besonders  oft bewiesen, was wir immer schon wussten:

Gemeinsam sind wir stark!  – Und gastfreundlich – stimmt’s?

P.S.: Unser interkultureller Kooperationspartner Experiment e.V., der unsere Jahrgangs-Tourneen der Returnees und unsere Info-Abende für Auslandsschulzeiten ehrenamtlich durchführt und mit dem etwa die Hälfte unserer „Wilma-Weltenbummler“ für ihren Auslands-Schulbesuch ausgereist sind, bietet aufnahmebereiten Gastfamilien auch an, zuvor in Kurzzeitprogrammen zu testen, ob man sich in der Rolle als Gastfamilie wohlfühlt:  zum Beispiel in dem in  Kooperation mit den akademischen Auslandsämtern deutscher Universitäten durchgeführte FAS-Programm (Familienaufenthalt für ausländische Studierende); hier nehmen die Gastfamilien die Gäste für ca. 2 Wochen auf, die die dadurch außer ihrem Studienort, auch eine andere deutsche Region kennenlernen und in deutschen Alltag hineinschnuppern können.

Vielleicht überlegen Sie ja einfach mal, ob Sie in einem solchen Kurzzeitprogramm – und/oder für ausländische Gastschüler dabei sein mögen in der großen internationalen Gemeinschaft der Gastfamilien, die teilweise noch Jahre oder gar jahrzehntelang Kontakt halten zu dem ehemaligen „Vize-Sohn“ oder der „Tochter auf Zeit“.

 

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