Manches Leben könnte gerettet werden, wenn Laien mehr Kenntnisse über Reanimation hätten, vor allem wenn Sie das Wichtigste wüssten: Man kann nichts verkehrt machen! Der einzig mögliche – und zugleich lebensbedrohliche – Fehler wäre: Nichts zu machen! Damit mehr Menschenleben gerettet werden, vor allem aber auch mehr Menschen Leben retten können, hat die Wilma-Rudolph-Oberschule sich entschlossen, die Initiative „…ein Leben retten – 100 pro Reanimation“ aktiv in einem Pilotprojekt zu unterstützen.

In diesen Wochen häuf(t)en sich in den Medien die Ankündigungen der „Tage der offenen Tür“ zahlreicher Schulen. Aber nur ganz wenige dieser Veranstaltungen wurden von JournalistInnen besucht und redaktionell gewürdigt. Es ist eben gar nicht so leicht, mit (Schul-)Qualität in den Medien Präsenz zu erlangen. Aber wir haben ja auch noch unsere Schülerfirmen: Und die waren dem Tagesspiegel-Journalisten Boris Buchholz einen kurzen, aber lesenswerten Artikel wert.

Check mal das Abenteuer Ausland: Nach Frankreich, Spanien oder in die USA gehen ja schon einige Schülerinnen und Schüler für ihren individuellen Schulbesuch im Ausland, für den sich die 11. Klasse besonders eignet. Aber nach China? Ist das nicht noch teurer als schon die anderen Programme? Ist es nicht! Im Gegenteil:

Dank eines Stipendiums der Mercator-Stiftung, die einen erheblichen Teil der Kosten übernimmt ... 

Sehr geehrte Eltern,

  • eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus ist das A & O einer glücklichen Schullaufbahn. Wir legen großen Wert auf einen intensiven Austausch mit Ihnen über die Erfolge, Misserfolge, die kleinen Sorgen und großen Wünsche Ihrer Kinder. Neben den Elternabenden, Elternsprechtagen und Einzelgesprächen mit Lehrkräften/Sozialpädagogen möchte ich Ihnen deshalb eine persönliche Sprechstunde anbieten: jeden Donnerstag 16:00 bis 18:00 Uhr.

Bitte melden Sie sich vorher im Sekretariat an: 90299 6464.

Maria Kottrup

Es ist ab sofort nicht mehr erforderlich, dass Eltern morgens am 1. Abwesenheitstag unbedingt anrufen; sie können ebenso gut eine E-Mail schreiben. Anrufe, die im Sekretariat eingehen, werden natürlich weiterhin entgegengenommen. Falls beides eingeht, ist allerdings eins davon überflüssig!

Nachträgliche Entschuldigung weiterhin schriftlich!

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